Vorträge
1975 bis Heute
«Wer keinen Pass hat, ist ein Hund». Vom flüchtigen Exil deutscher Autorinnen und Autoren in der Schweiz (Tagung der Gesellschaft für Exilforschung, Zürich, 2005
Deutsche Literatur im (Schweizer) Exil (1933–1945)
Brüderpaare und Brüderlichkeit in der (deutschen) Literatur
«Öfter als die Schuhe die Länder wechseln» (Bertolt Brecht)
Grenzen und Grenzerfahrungen in der (deutschsprachigen) Literatur der Emigration (26. Else Lasker Schüler Forum, Wuppertal, 12. Mai 2023)
«Ich muss jetzt viel an Deutschland denken und weiss erst jetzt wie sehr ich ihm gehört». Vom «geheimen Deutschland» nach Israel – Schalom Ben Chorin als Lyriker und Emigrant
Hans Sahl (Lesung mit Einführung zu Leben und Werk)
Rudolf Jakob Humm «Bei uns im Rabenhaus» Lesung mit Textzitaten aus den Werken der von R.J. Humm portraitierten und in den dreissiger Jahren im Rabenhaus zu Leseabenden eingeladenen Autorinnen und Autoren
«Mit Kinderaug und stämmiger Kraft, voll Eigensinn und Leidenschaft» (Erich von Kahler). Zu einigen literarischen Verbindungen Bernhard Mayers
Elias Canetti – ein unnahbarer Einzelgänger?
«Städte gibt es die wir lieben, doch sie bleiben uns verwehrt»
Zu Aufnahme und Abweisung emigrierter Schriftsteller in der Schweiz
«Wir hatten Sinn – der eine für das Leben des anderen – das ist es ja wohl, was man Freundschaft nennt». Das Jüdische bei Thomas Mann (Tagung der Thomas Mann Gesellschaft, Zürich, 2009)
«Kaffeehaus ist überall» Kaffeehäuser als geistige Heimat deutschsprachiger Schriftsteller und Schriftstellerinnnen (Basel, Europäischer Tag der jüdischen Kultur, 2022)
«Mit «Mythos», fürchte ich kommt man der Sache nicht bei», oder «Schlechte Aussichten für Verleger» Die Verleger Ludwig und Martin Feuchtwanger (Wien, 2009)
Joseph – David – Hiob und ihre Brüder. Biblische Gestalten in der (deutschen) Literatur (des 20. Jahrhunderts)
«Vormittags lerne ich im Osten, nachmittags lehre ich im Westen»
Vom Frankfurter Freien Jüdischen Lehrhaus ins Studierstübchen am Zürichberg
«Die eingeschlafene Trinkerin» Raubkunst und Kunstraub (der Nazizeit) in der Schweiz (TU Darmstadt 2015 und Berlin 2016)
«Unruhe und Geheimnis überall» – Zum Briefwechsel zwischen Carl Seelig, Nelly Sachs und Lajser Ajchenrand. Vortrag an der Jahrestagung der Robert Walser Gesellschaft, 2016)
Die «zweifache» Diaspora – «Übersetzen» in der Emigration – Literarisches Übersetzen und Übersetzer/innen im Exil 1933 bis 1945/50 (Europäischer Tag der jüdischen Kultur, Zürich, September 2017)
«Von Geistern, Menschen und Dämonen». Martin Buber, Moritz Spitzer und die Bücherei des Schocken Verlages. (Leipzig, Museum für Druckkunst, 2017)
«Und Lahmheit schlug mich, Armut und Exil» Erbe, Erfahrung und Erinnerung in der Literatur der deutschsprachigen Emigration nach 1933 (TU Darmstadt, 2017; Zürich, ETJK, 3. September 2023, Tübinger Bücherfest 22. September, 2023
«Städte gibt es die wir lieben, doch sie bleiben uns verwehrt» – Vom flüchtigen Exil deutschsprachiger Schriftstellerinnen und Schriftsteller in der Schweiz 1933 bis 1945/50 (Zürich, Tag des jüdischen Buches, 2018 und TU Darmstadt, 2019)
«Die verlorene-n Bibliothek-en» oder «Wie würde ich ohne Bücher leben können» (ICZürich 12. Mai 2019)
Prag wird gewiss kein schlechter Boden sein. Vortrag auf der Tagung des «Exil-PEN» in Prag (4.10.2019)
“Hier riecht es nach den Häfen des Orients” oder „Von Marseille nach Sanary“ 25. Else Lasker Schüler Forum, Sanary sur mer, 6. Oktober 2021
Drehscheibe Prag: (R-)Emigranten in Prag 1933 - 1939 (Prag, 10.3.2022)
https://youtu.be/11rZwtdgICI
„Jetzt mache ich seit elf Jahren Bücher für den Bermann-Fischer Verlag, für den ich auch schon ein Dutzend Bücher aus dem Englischen übersetzt habe.“ (Justinian Frisch 1947 aus Stockholm an Friedrich Torberg) Übersetzen in der Emigration oder ExilübersetzerInnen? (Lausanne, 2021)
«Die Schwarzen Brüder» und ihre Schwestern. Kinder- und Jugendbuchpublikationen emigrierter/exilierter Autor:innen in Schweizer Verlagen nach 1933. Tagung Exil in der Schweiz.Lisa Tetzner, Kurt Kläber und die Literatur im Exil 6. bis 8. Mai 2022, Zürich
Stefan Zweig (1881 - 1942) – ein jüdischer Europäer (Zürich, ETJK, 4.9.2022)
“Nie weilt ich, wo ich hingehört” oder “In dem Haus zu Meilen” Karl Wolsfkehls Aufenthalte in Meilen/Zürich in den Jahren zwischen 1933 und 1937
«Gewöhnet Euch an Elsas Bilder, dann wird auch Euer Urteil milder» – Zu Leben und Werk des Künstlers John Elsas (Jonas Mayer) Frankfurt 7.5.2023
Verbrannt - verboten - verbannt
Deutsche Literatur in der Emigration nach 1933 -
Sigmaringen, Bildungszentrum Gorheim - 9. November 2023