Beiträge zur Verlagsgeschichte
(der deutschsprachigen Emigration 1933 bis 1945/50)
seit 1975
«Dass die Menschen nicht über sich selber lachen müssen»
Zürich als Verlagsstadt des literarischen Exils (in: «Entwürfe», Bern, März 2008)
Zur Verhinderung der Niederlassung und Fortführung des Verlages S. Fischer in der Schweiz 1935/36
Über den Berliner Verlag «Die Runde» (Edwin Maria Landau)
«Wer wird uns verlegen?» Deutschsprachige Exilverlage in Frankreich nach 1933
(in: «Gehetzt» Hrsg. Ruth Werfel, Zürich, Verlag NZZ, 2007)
Der Autor und seine Verleger. Der Romancier und Essayist Joseph Roth, seine Verleger und seine Freunde Hermann Kesten und Fritz Landshoff
«Von Kunst und Kennerschaft». Zu einigen emigrierten Kunstbuchverlegern
(in: Festschrift für Henry Levy zum 80. Geburtstag, Zürich, 2007)
«Mit «Mythos», fürchte ich kommt man der Sache nicht bei» oder «Schlechte Aussichten für Verleger». Die Verleger Ludwig und Martin Feuchtwanger (Vortrag auf der Tagung der (Lion) Feuchtwanger Gesellschaft, Wien 2009)
«Durch tausendjährige Zeit». Zu einige Exilautoren im Programm des Verlages Huber&Co., Frauenfeld (Vortrag Frauenfeld, Januar 2012)
«Von Engeln, Geistern und Dämonen». Über Salman Schocken, Moritz Spitzer und die Bücherei des Schocken Verlages (Vortrag Leipzig Museum für Druckkunst, September 2017)
«Wer Bücher liebt, der liebt Menschen; wer Bücher sammelt, der sammelt Menschen; wer Bücher macht, der erschafft Menschen, und wer von Büchern erzählt, der erzählt, wenn er ehrlich und aufrichtig ist, von sich selbst: was er von ihnen (den Büchern) und damit von sich selbst weiss, was er mit ihnen und an sich selber erlebt hat.»
Peter de Mendelsohn; Jakob Hegner Unterwegs mit Reiseschatten in: «Unterwegs mit Reiseschatten» (Frankfurt, S. Fischer, 1977)
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