Publikationen

Aus den JAhren 2000 bis 2023 Herausgegeben und/oder mit einem Beitrag von Martin Dreyfus


Robert Landmann: Ascona – Monte Verita. Hrsg. mit einem Nachwort (Frauenfeld, Huber, 2000, 2. Auflage 2009) 


Jehuda Amichai/Franz Wieler: In einem fremden Land. Gedichte und Photographien (Zürich, Kirjat Jearim, 2001)


Rudolf Jakob Humm: Bei uns im Rabenhaus – Literaten und Leute im Zürich der Dreissiger Jahre. Hrsg. mit einem Nachwort und einer Zusammenstellung der Lesungen im Rabenhaus in den 1930er Jahren (Frauenfeld, Huber, 2002)


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«Ich suche allerlanden eine Stadt» Else Lasker-Schüler im (Zürcher) Exil in: Prekäre Freiheit. Deutschsprachige Autoren im Schweizer Exil. Hrsg. von Nicole Rosenberger, Norbert Staub (Zürich, Chronos, 2002)


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« ... auch durch die Anwesenheit von Else Lasker- Schüler mehr oder weniger angenehm bereichert ...» in: Bellevue Zürich. Hrsg. von Nicolas Baerlocher und Stefan Zweifel (Zürich, Buchverlag NZZ, 2005)


Wo soll ich hin? Zuflucht Zürich – Fluchtpunkt Poesie. Beiträge und Mitarbeit in: Else Lasker-Schüler-Almanach. Hrsg. von Hajo Jahn (Wuppertal, Peter Hammer, 2007)


«Wer wird uns verlegen?» in: Gehetzt. Südfrankreich 1940. Deutsche Literaten im Exil.
Hrsg. von Ruth Werfel (Zürich, Buchverlag NZZ, 2007) 


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«Dass die Menschen nicht über sich selber lachen müssen.» Zürich als Verlagsstadt des literarischen Exils (Bern, Entwürfe, (März) 2008)


Einführung zu: Nachgetragenes – 75 Jahre PEN-Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland. Heidelberg, Synchron, 2009


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Theo Otto in: Else Lasker Schüler Almanach Hrsg. Hajo Jahn (Wuppertal, Peter Hammer, 2011)


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«Verteufeltes Theater» Zu und über Alexander Moritz Frey in: Im Schnittpunkt der Zeiten. Anthologie des PEN – Zentrum deutschsprachiger Autoren im Ausland, (Heidelberg Synchron, 2012)


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Walter Mehring: Die verlorene Bibliothek. Mit einem Nachwort (Zürich, Elster, 2013)


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Weggehen und doch bleiben. Hrsg. von Gabriele Alioth und Martin Dreyfus. Darin: Wilhelm Speyer - Jenseits der Modernität. (Heidelberg, Synchron, 2014)


«Unser kleine Stadt» Literatur in Rüschlikon. Zur Ausstellung im Brahmshaus Rüschlikon Oktober/ November 2014 (Rüschlikon, 2014)


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Walter Mehring: Dass diese Welt uns wieder singen lehre. Gedichte, Lieder und Chansons des Walter Mehring. Hrsg. mit einem Nachwort (Zürich, Elster, 2015)


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«Es blüht die Kunst, halleluja ...» und «Bin hier zusammen mit Frau Catzenstein» in: «Der blaue Reiter ist gefallen» Else Lasker Schüler Jubiläumsalmanach, Hrsg. Hajo Jahn (Wuppertal, Peter Hammer, 2015)


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Walter Mehring: Sturm und Dada. Gedichte, Essays und Erinnerungen des Walter Mehring. Hrsg. mit einem Nachwort (Zürich, Elster, 2016)


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«Zypressen die das Weltende tragen» Else Lasker Schüler und die Ausdruckstänzerin Charlotte Bara in Ascona in: Meinwärts. Else Lasker Schüler Almanach, Hrsg. Hajo Jahn. (Wuppertal, Peter Hammer, 2020)


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«Prag wird gewiss kein schlechter Boden sein» Über den letzten Kongress des Internationalen PEN-Club vor dem Krieg 1938 in Prag. In: Verfolgung Vertreibung Gedächtniskultur. Tagungsband der internationalen Konferenz Prag 3.–5. Oktober 2019. (Prag, Tschechisches Zentrum des Internationalen PEN-Club, 2021)


Walter Mehring: Verrufene Malerei. Von Malern, Kennern und Sammlern.
Herausgegeben mit einem Nachwort. (Zürich, zocher & peter, 2022)


Walter Mehring: Müller – Chronik einer deutschen Sippe.
Herausgegeben mit einem Nachwort. (Zürich, zocher & peter, 2023)


Frisch und Fein – Exil Zürich 1933. Übersetzer*innen im Schweizer Exil.
(Zürich, Edition Litar 02, 2023)


Walter Mehring: Nazi-Führer sehen Dich an. 33 Biographien aus dem Dritten Reich.
Neuausgabe mit einem Nachwort. (Darmstadt, wbgTheiss, 2023)


Wladimir Segal: «Und vor allem Köpfe, jüdische Köpfe».
Porträts jüdischer Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Mit Texten zu 15 der 50 Porträts.


«Alle Leute, die ich täglich sehe, klagen, sie kämen nie zum Lesen vor Arbeit. Da weiss ich nie, was ich sagen soll, da ich vor lauter Lesen nie zur Arbeit komme. Das Einzige, was diesen Zustand moralisch erträglich macht, ist die Erkenntnis, dass diese andern im Grunde eben die Arbeit (...) lieben und das Lesen fürchten, während ich die Arbeit fürchte und das Lesen liebe». 

(Werner Vortriede, Tagebucheintrag, 8. Januar 1948)

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